Vương quốc trên Trái Đất · Kapitel zwanzig

Kapitel zwanzig

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Kapitel zwanzig.

1 Und Es meldeten sich freiwillig und zogen aus shalam aus: Zweihundert erwachsene und mehr als dreihundert kinder, von denen mehr als hundert säuglinge waren.

2 Und sie gingen in einen anderen teil des landes und kamen an einen ort namens busiris, der unbewohnt war. Und sie kauften das land dort und ließen sich nieder und nannten die kolonie illaem, was „heilwässer“ bedeutet, denn Es gab dort mineralquellen, denen man große heilkraft zuschrieb.

3 Nun tat illaem in ähnlicher weise wie shalam, baute den ort auf und verbesserte ihn. Aber die menschen von illaem hatten weniger mühsal, denn sie bezogen vorräte und unterstützung von shalam.

4 Dennoch hatten sie auch viele mühsale und prüfungen über mehrere jahre hinweg.

5 Und Jehovih ließ auch illaem gedeihen; so dass Es geschah, dass sie in großer vollkommenheit errichtet wurde.

6 Was shalam betrifft, so sandten die bewohner nach dem auszug des ersten schwarms jene ihrer frauen zurück nach Út, deren los Es war, und sammelten noch mehr säuglinge, ausgestoßene und waisen und brachten sie nach shalam und zogen sie auf dieselbe weise auf.

7 Von dieser zeit an erreichte jedes jahr eine beträchtliche anzahl das alter von vierzehn jahren, und sie wurden ebenfalls aus der kindheit entlassen und als brüder und schwestern aufgenommen. Und fast jedes jahr zog ein schwarm aus shalam aus.

8 Zusätzlich zu den in shalam aufgenommenen säuglingen wurden auch viele erwachsene aufgenommen. Diese wurden jedoch auf dieselbe weise geprüft wie jene bei der ersten gründung von shalam.

9 Und niemand wurde angenommen außer jenen, die faithisten in die all person, Jehovih, waren und die bereit waren zu arbeiten.

10 Aber Es kamen viele der armen von Út, die um der mildtätigkeit willen um mitgliedschaft baten.

11 Doch keiner von ihnen wurde aufgenommen. Jehovih hatte gesagt: Die arbeiter beim aufbau meines reiches sollen nicht um der mildtätigkeit willen handeln. Ihr werk soll darin bestehen, einen weg zu bereiten, um armut zu verhindern, nicht um sie zu lindern. Siehe, ich werde eine neue rasse von menschen in der welt haben, und sie sollen ihre substanz nicht an jene verschwenden, die mich verleugnen.

12 Aber die armen wurden gespeist und ihres weges geschickt.

13 Nun begab Es sich, dass viele träge menschen aus Út, die von der schönheit und dem frieden in shalam gehört hatten, ebenfalls versuchten, mitglieder zu werden, bereit, jeden bund zu schließen und jeden eid zu schwören, um im müßiggang zu leben.

14 Aber das licht jehovihs hatte auch diese angelegenheit geklärt; so dass man sie eine zeit lang in shalam arbeiten und die schulen der disziplin besuchen ließ, damit sie beurteilt werden konnten; und wenn sie für würdig befunden wurden, wurden sie aufgenommen, aber wenn sie unwürdig waren, wurden sie abgelehnt.

15 Doch Es geschah, dass viele, die ohne den gedanken an selbsterhebung kamen, sondern für ein zuhause kamen, um von anderen versorgt zu werden, in wenigen monaten in ihren gewohnheiten völlig verwandelt wurden, indem sie in wahrheit von der wertlosigkeit zu fleiß und selbstverbesserung bekehrt wurden.

16 Und viele von diesen wurden eifrig in der reinigung und in guten werken, sogar über den durchschnitt hinaus.

17 Aber fast alle, die um aufnahme baten, waren arm oder unglücklich oder vom leben entmutigt und insbesondere von den wegen der welt.

18 Es kamen auch nicht viele, die reich waren; daher das sprichwort: Die schwierigkeit für einen reichen menschen, in das himmelreich einzugehen.

19 Denn da sie körperliche annehmlichkeiten hatten, kümmerten sie sich wenig um den geist und insbesondere um die verbundenheit.