Vương quốc trên Trái Đất · Kapitel achtzehn

Kapitel achtzehn

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Kapitel achtzehn.

1 Als die gruppen bereit waren, Út zu besuchen, übernahm tae selbst die leitung eines dutzends und ging mit ihnen. Da die vorkommnisse dieser besuchsgruppen ähnlich waren, genügt hier der folgende bericht über taes gruppe, nämlich:

2 Tae führte sie in die stadt meig, in die modischsten hotels, und ließ sie mit jedem sogenannten luxus versorgen.

3 Kaum hatte er sie untergebracht, da kamen sie vor ihn und sagten: Unsere zimmer sind klein; die luft der stadt riecht übel.

4 Sag uns, was bedeutet das, dass so viele menschen müßig umherwandern? Warum sitzen sie da und lesen zeitungen? Wer sind die herren und wer die diener? Woher wissen sie das? Warum sind die diener nicht herren und lassen sich von den anderen bedienen? Was für schöne wagen! Was für schöne spiegel! Wozu haben die frauen ihre kleider ausgestopft? Wofür läuten diese glocken? Sind sie in den tempeln jehovihs? Führe uns dorthin! Was verursacht diese unangenehmen gerüche? Sieh jene alte frau mit einem halb nackten säugling, die jenes schmutzige kind führt! Warum streckt sie ihre hand aus, wenn wir vorbeigehen? Ist sie eine dienerin oder eine herrin? Warum hat niemand den reichen gesagt, dass Es falsch ist, an jener armen frau vorbeizugehen, ohne ihr zu einem heim zu verhelfen? Warum kommt sie nicht in unser hotel und bekommt ein zimmer? Was meinen die leute mit rechten und privilegien? Kann eine person in Út mehr rechte und privilegien haben als eine andere? Und warum ist das so?

5 Was ist das für ein saurer geruch dort unten in jenem keller, wo sie so laut reden? Was ist saueres bier? Siehe, schau, ein mann mit einem blutigen gesicht! Kämpfen sie? Womit, mit einem tiger? Sind das die fleischesser? Warum rauchen sie? Warum hat ihnen niemand gesagt, dass sie eher danach streben sollten, sich zu reinigen, als das gegenteil zu tun? O, hier ist der tempel der anbetung, führe uns hinein!

6 Tae führte sie hinein, und sie hörten die predigt, und danach sagten sie:

7 O geheimnis der geheimnisse! Wie können diese dinge sein? Das oberhaupt predigte ganz vortrefflich; er kennt alle lehren für rechtes handeln; aber warum ist Es so, dass sein volk nicht auf ihn hört? Warum sammelt er nicht kleine kinder auf und zieht sie auf, damit sie die gebote befolgen? Er muss der beste aller menschen sein. Führe uns zu ihm.

8 Tae führte sie hin, aber ein diener empfing sie am tor und verlangte zu wissen, was ihr anliegen sei.

9 Sie antworteten: Wir sind gekommen, um uns über die armen zu beraten. Da zog sich der torwächter eine weile zurück, kam aber zurück und sagte: Der prediger ist nicht zu hause!

10 Aus einem oberen fenster, hinter den gittern, sahen sie sein gesicht; nicht zu hause!

11 Sie sagten: Können diese dinge sein? O, führe uns zu den armen, in die straßen des elends! Lass sie uns sehen.

12 Tae führte sie hin, und als sie sich umschauten, fragten sie: Warum leben die armen in den schmutzigen straßen? Warum gehen sie nicht fort und wohnen an den schönen orten? Wer gab den reichen und armen diese unterschiedlichen lose? Warum reinigen sich die armen nicht und waschen ihre kleider und putzen ihre häuser? Warum bleiben die armen in den städten und drängen sich in solch kleinen zimmern zusammen?

13 Was ist das für ein großes haus? Eine theologische hochschule? Wofür ist das? Was bedeutet Es, religion zu lehren? Kann man sie mit worten lernen? Was ist der grund, dass sie die religion nicht leben? Warum hat niemand den professoren erklärt, dass religion eine sache der praxis ist? Könnten sie das nicht verstehen? Warum lieben sie ihre nächsten nicht wie sich selbst und teilen das, was sie haben, mit den armen? Warum laufen diese kinder ohne schuhe und so zerlumpt und schmutzig umher? Warum gehen die professoren und studenten der theologischen hochschule nicht hin und waschen und kleiden sie?

14 So führte tae sie mitten durch die mode und den glanz und durch die armut und schande von Út; er zeigte ihnen die banken und großen handelshäuser und die schiffsflotten; und dann zu den gefängnissen und armenäusern und zu den häusern für geisteskranke und in die hospitäler.

15 Nun besaßen viele von ihnen seit ihrer kindheit su'is und konnten die geister der toten sehen, so wie sie sterbliche sahen. Und sie befragten tae bezüglich solcher geister, indem sie sagten und fragten:

16 Wer sind diese unruhigen, mürrischen geister, die in den bankhäusern umherwandern?

17 Tae antwortete ihnen: Dies waren bankiers; dies waren die gründer großer bankhäuser. Da sie ihren geist und ihre gedanken an den irdischen gewinn banden, während sie sterblich waren, so treiben sie nun dahin, so wie sie sich auf erden selbst banden. Sie können von hier nicht weggehen.

18 Wieder fragten sie: Sag uns nun, was sind das für geister, die mürrisch in den handelshäusern und an den docks umherstreifen?

19 Tae sprach: Dies waren große kaufleute und ihre schiffskapitäne; siehe, auch sie schweben an den orten, an die sie sich banden.

20 Sag uns dann, wer sind diese betrunkenen, übel riechenden geister in den saloons?

21 Tae sprach: Dies waren zecher, trunkenbolde, schlemmer; dies waren ihre sterblichen zufluchtsorte. Sie können von hier nicht weggehen.

22 So erklärte tae die zehntausenden von geistern, die sich an den verschiedenen orten in der stadt meig im lande Út zusammendrängten.

23 Nachdem nun die zeit des besuchs beendet war, sprach tae zu ihnen: Was wollt ihr: In Út bleiben oder nach shalam zurückkehren?

24 Und sie antworteten: O, bring uns zurück; gib uns klare luft zum atmen; lass uns dort sein, wo wir Jehovih sehen und hören können!

25 Aber da du und dein volk uns in Út aufgesammelt und von dort weggebracht habt, lass uns ebenfalls gehen und säuglinge aufsammeln und sie mit uns nehmen. Wir werden sie im lichte unseres vaters im himmel aufziehen.

26 Das taten sie in der tat; und sie kehrten nach shalam zurück und nahmen eine große anzahl von findelkindern, ausgestoßenen und waisensäuglingen mit sich.