Vương quốc trên Trái Đất · Kapitel einundzwanzig
Kapitel einundzwanzig
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Kapitel einundzwanzig.
Von der stimme jehovihs.
1 Dies ist die predigt der stimme, wie sie in shalam jenen gehalten wurde, die auf probe aufgenommen wurden, nämlich:
2 Meine stimme ist bei allen menschen, spricht Jehovih.
3 Wer vor dem unrechttun gewarnt wird, hat mich gehört. Daran soll er meine gegenwart erkennen.
4 Der mensch von Út ruft spottend aus: Wer hat Jehovih gehört? Sagen die faithisten, sie hätten die stimme des schöpfers gehört? Wie kann der leere raum sprechen?
5 Aber ich bin ausreichend für alle meine schöpfungen. Die ameise hört mich, und die biene, der vogel und die spinne und alle arten lebendiger wesen, die ich erschaffen habe.
6 Wie glaubt ihr, dass sie mich hören und lernen, meinen willen zu tun? Gehe ich zu ihnen mit lippen und zunge oder mit einer trompete?
7 Ich bin geist; ich bin die seele der dinge. Über den weg der seele ergeht meine stimme an jedes lebende geschöpf, das ich erschaffen habe.
8 Aber der mensch verschließt seine seele und will mich nicht hören.
9 Er achtet auf das, was über seine körperlichen sinne kommt. Und diese dunkelheit wächst in ihm, generation um generation.
10 Dann ruft er aus: Wo ist Jehovih? Wer hat ihn gehört? Vielleicht die alten; aber niemand am heutigen tag.
11 Jehovih spricht: Ich bin wie einer auf dem gipfel eines berges, der alle menschen ruft, zu mir heraufzukommen. Aber sie horchen auf die dunkelheit am fuße des berges, die sie hinunter ins körperliche ruft.
12 Nun siehe, was immer du hörst oder siehst oder liest oder jede hingabe, die dich emporhebt, dasselbe ist meine stimme an dich.
13 Aber was immer du hörst oder siehst oder liest, das dich hinabwirft, ist die stimme der dunkelheit.
14 Wer danach trachtet, das rechte zu wissen, soll mich hören; wer danach strebt, ganz wahrheit zu sein, sich selbst und anderen gegenüber, hört bereits meine stimme.
15 Wer sich dem zorn oder der rache oder dem unrechttun hingibt, wirft einen schleier zwischen mich und sich selbst auf; er schließt meine stimme aus.
16 Es ist ein talent, mich zu hören; ich verlieh Es allem lebendigen; Es hat seinen sitz in der seele.
17 Durch kultivierung wächst Es; ja, Es wird mächtiger als alle anderen talente.
18 Durch seine pflege erlangt der mensch alle möglichkeiten, denn so habe ich ihn erschaffen.
19 Wenn meine stimme schwach ist wegen der dunkelheit des menschen, nennt er mich gewissen oder tut mich als einen schwachen eindruck ab.
20 Aber mit pflege, siehe, kommt meine stimme zum menschen mit worten und mit macht.
21 Und er erkennt mich und ist mächtig in guten werken und weisheit.
22 Und er wird zu einem beweis vor der welt, dass meine stimme mit ihm ist.
23 Jehovih spricht: Wer mich nicht gehört hat, ist wahrlich in dunkelheit. Er hat seine gedanken noch nicht nach innen gerichtet, um sich selbst zu reinigen und weisheit zu suchen.
24 Wer mich gehört hat, weiß Es, und die ganze welt kann ihn nicht vom gegenteil überzeugen.