Vương quốc trên Trái Đất · Kapitel sechzehn
Kapitel sechzehn
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Kapitel sechzehn.
1 Jehovih sprach: Lasst die ordnung der arbeit meiner kleinen zunehmend sein; eine halbe stunde am tag im alter von sechs jahren, eine stunde am tag mit acht jahren, zwei stunden mit zwölf und drei stunden mit vierzehn.
2 Dennoch sollst du diese gemäß ihrer kraft und neigung mäßigen und die arbeit selbst zu einem angenehmen zeitvertreib machen.
3 Und so war Es; alle beschäftigungen waren wie ein wechsel von einem vergnügen zum anderen. Und so groß war ihre fähigkeit, alle dinge zu begreifen, dass sie im alter von vierzehn jahren meister aller handwerke und berufe waren.
4 Und von den ersten tausend kindern, die das vierzehnte jahr erreichten, konnte kaum eines gefunden werden, das nicht meister im gartenbau, in der landwirtschaft (mit botanik), im ingenieurwesen, in der landvermessung, in der landschaftsgärtnerei, in der architektur und in der allgemeinen mechanik war. Sie wussten, wie man schuhe, hüte und kleidung herstellt (auch das spinnen und weben von stoffen), kannten die mathematik der musikinstrumente und waren ebenso musiker.
5 Tae sprach: Obwohl ihnen das alter und die kraft ausgewachsener männer und frauen fehlten, hatten sie doch ein praktisches wissen erlangt, dessengleichen niemals zuvor bei erwachsenen in der ganzen welt bekannt war. Es gab kaum etwas bekanntes, das sie nicht herstellen oder beschreiben konnten, wie Es hergestellt werden sollte.
6 Und doch war ihnen in allen dingen kaum ein teil mittels büchern beigebracht worden, sondern durch praktische beobachtungen, durch veranschaulichungen und tatsächliche messungen.
7 Jehovih hat gesagt: Durch meinen geist bewege ich säuglinge, fragen zu stellen; antwortet ihnen, und siehe, sie werden wie götter werden. Denn dies ist eine tür, die ich mit meiner eigenen hand geöffnet habe; wer ihnen nicht antwortet, verschließt die tür vor dem wissen und missbraucht meine lieben.
8 Tae sprach: Bei all dem, was unsere kinder wussten, siehe, machten wir uns dennoch vorwürfe, weil wir nicht die hälfte der fragen beantwortet hatten, die sie uns gestellt hatten.
9 Nun wurden sie von zwölf bis vierzehn in die religiösen riten und zeremonien der alten eingeführt, in der weise, wie sie im buche saphah dargelegt sind, mit erklärungen von zeichen, symbolen, emblemen und den heiligen gerätschaften; mit den rängen von göttern und herren und erlösern und erzengeln; mit den unterteilungen der höheren und niederen himmel; mit der ersten, zweiten und dritten auferstehung in der atmosphäre, wie sie im buche ben dargelegt sind; und mit der kosmogonie der körperlichen welten; der position und reise der solarphalanx; mit tatsächlichen beobachtungen der sterne, planeten und satelliten, mit ihren zeiten und jahreszeiten, wie sie im buche der kosmogonie und prophezeiung dargelegt sind.
10 Und sie konnten auf die sternbilder deuten; die entfernungen und revolutionen der planeten beschreiben; den tierkreis, die polarlichter und den gebrauch von teleskopen und des spektrums erklären. Und doch war keiner von ihnen müde oder erschöpft geworden beim erlernen all dieser dinge.