Vương quốc trên Trái Đất · Kapitel neun

Kapitel neun

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Kapitel neun.

1 Tae sprach: Siehe, die uzianer haben schulen, und sie lehren ihre jungen durch und in büchern. Aber wenn ihre jugend so an ihren gehirnen ausgebildet ist, sind ihre hände nutzlos für die bereitstellung von nahrung, kleidung und wohnstätten.

2 Erziehung in bezug auf körperliche dinge muss die manipulation und handhabung körperlicher dinge für nützliche zwecke umfassen. Und das vornehmste aller probleme ist: Wie man die lebensnotwendigkeiten mit den eigenen händen bereitstellt, damit man nicht von anderen abhängig wird.

3 Dies soll eines der ersten probleme sein, die ihr unseren säuglingen verständlich macht.

4 Kleine kinder stellen nicht nur fragen, sondern sie wünschen sich veranschaulichungen mit dem vorrecht, selbst zu versuchen, etwas zu tun.

5 Ihre fragen müssen von ihren pflegern und ihren lehrern beantwortet werden.

6 Es reicht jehovihs anforderungen an euch nicht aus, dass ihr seine kinder mit ausweichenden antworten oder mit unverständlichen erklärungen abspeist.

7 Erziehung muss mit praxis einhergehen. Wenn ihr dem kind zum beispiel bestimmte samen zeigt und erklärt, was daraus wachsen wird, sollt ihr pflanzen und veranschaulichen. Und wenn die rebe aus dem boden gekommen ist, sollt ihr nicht nur ihre körperlichkeit veranschaulichen, sondern sollt das leben darin als eine manifestation von jehovihs gegenwart aufzeigen.

8 Dem kind einfach nur botanik zu lehren, ohne bezug auf die geistigkeit, die allen lebendigen dingen zugrunde liegt, hätte wenig wirkung, die gedanken des kindes auf sein eigenes leben und wachstum im geiste zu lenken.

9 In einem frühen alter sollen diese säuglinge so zur befriedigung ihrer eigenen wünsche, etwas zu tun, an die arbeit gesetzt werden; und ihre arbeit soll lehrreich sein, körperlich und geistig.

10 Und wenn sie groß genug sind, um werkzeuge zu handhaben, soll Es ihnen gestattet sein, in handwerken oder in der kunst zu arbeiten; und Es sollen vollständige und ausreichende erklärungen zu all ihren fragen gegeben werden.

11 Und dies soll in shalam geschehen; ohne ermüdendes studium und ohne ermüdende arbeit sollen diese säuglinge mit vierzehn jahren weiser und besser gebildet sein als uzianer mit zwanzig.

12 Denn sie sollen nicht auf jeweils ein handwerk oder jeweils eine beschäftigung beschränkt sein; sondern in hohem maße sollen sie alle alle handwerke und beschäftigungen kennen.

13 Für die botanik sollen sie einen garten haben; für die astronomie ein observatorium; für die chemie ein laboratorium; für die kleidung eine fabrik; für den gartenbau und die landwirtschaft sollen sie obstgärten, felder und gärten haben.

14 Solcherart soll also die methode sein, unsere säuglinge zu lehren.

15 Nun sollen Jehovih und seine schöpfungen in ihrer größe und vollkommenheit dem gemüt des kindes immer vor augen gehalten werden, um seine dankbarkeit und anbetung zu erhöhen und Es über sein eigenes leben frohlocken zu lassen.

16 Denn Es gibt in allen philosophien der ganzen welt nichts, womit das privatleben und die gewohnheiten vor heimlichen lastern bewahrt werden könnten, außer durch den glauben, dass jehovihs auge immer auf uns ruht.

17 Dennoch ist ein kind, das ohne das erlernen der engel gemeinschaft aufgezogen wird, nur zur hälfte aufgezogen.

18 Durch die tatsächliche gegenwart von engeln und dadurch, dass kinder sie sehen und mit ihnen sprechen, wird die nähe des himmels zur erde fest im gemüt des kindes verankert, und Es erblickt die eignung der einen welt für die andere.

19 Für diese erziehung sollen die säuglinge in einem frühen alter mit der unsichtbaren welt vertraut gemacht werden, durch übung in der mondsichel.

20 Und ihre lehrer sollen sie prüfen, um su'is und sar'gis in ihnen zu entdecken; und wenn sie diese talente finden, sollen sie diese in rechtschaffenheit und weisheit zur herrlichkeit des vaters pflegen.

21 Und Es wird geschehen, dass viele dieser säuglinge nicht nur ohne ihre körperlichen augen sehen und ohne ihre körperlichen ohren hören werden, sondern sie werden adeptenschaft erlangen.

22 Und die engel des himmels werden unter uns herabsteigen, so erscheinen, dass sie gesehen werden, und mit uns sprechen, so dass sie gehört werden.

23 Und wegen solch übermäßig großen lichts unter uns soll niemand täuschung üben; denn die gedanken und seelen aller sollen wie ein offenes buch werden.

24 Dies sind die verheißungen, die Jehovih uns gegeben hat; durch die zeichen der zeit sind sie als wahrscheinlich erwiesen. Durch den glauben an ihn werden wir diese dinge wahr machen.

25 Im glauben wird er euch alle segnen.