Vương quốc trên Trái Đất · Kapitel vier

Kapitel vier

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Kapitel vier.

Geschichte von shalem, ehemals „buch von shalem“ genannt.

1 Die stimme jehovihs kam zu tae und sprach: Nimm dein volk und geh, wohin ich dich führen werde, und ihr alle sollt gesegnet sein. Ganz ausreichend sind diese, um die gründung meines reiches auf erden zu beginnen.

2 Und tae und sein volk zogen fort in ein unbewohntes land, am fluss shalam, so genannt, weil tae gesagt hatte:

3 Ich nehme die säuglinge, welche die uzianer nicht haben wollten, und ich komme an einen ort, an dem die uzianer nicht leben wollten, und doch werde ich ihn zu einem ort des friedens und des überflusses machen; darum soll er shalam genannt werden.

4 Und als sie ihre zelte aufgeschlagen und die kinder gespeist hatten, rief tae sie zusammen, damit er vor ihnen sprechen könne.

5 Tae sprach: Durch und mittels Jehovih werden alle dinge vollbracht, entweder direkt oder indirekt.

6 Geschieht Es direkt, durch seine inspiration, dann sind alle dinge gut getan, und in frieden und rechtschaffenheit und liebe und weisheit.

7 Geschieht Es indirekt und durch andere inspiration, dann wahrlich wird dem menschen in unheil und unglück geantwortet.

8 Vor allem anderen muss Es des menschen ziel sein, in bezug auf alle dinge licht direkt von Jehovih zu empfangen.

9 Um dies zu tun, muss sich der mensch seinem schöpfer in worten und wandel nähern und in der praxis das recht tun, das er in seinem urteil wahrnimmt.

10 Nun denn, von unserer jugend an haben wir das gebet wiederholt: Dein reich komme auf erden, wie Es im himmel ist.

11 Doch nicht einer von uns streckte eine hand aus, um das zu vollbringen, wofür wir beteten.

12 Worin unsere gebete den allmächtigen entweihten.

13 Denn wären wir im herzen wahrhaftig gewesen, so hätten wir gemäß unserer besten fähigkeit in der praxis hand angelegt.

14 Indem wir dies nicht taten, waren wir falsch vor Jehovih, und er konnte unsere gebete nicht in wahrheit beantworten.

15 Überdies hatten wir zueinander gesagt von unserer jugend an: Wie ihr wollt, dass andere an euch tun, so tut auch ihr an ihnen.

16 Dennoch dienten wir nur uns selbst.

17 Wir besuchten nicht die vaterlosen und mutterlosen.

18 Wir verkauften nicht, was wir konnten, um Es den armen zu geben.

19 Wir bekannten uns zum glauben an Jehovih, aber wir bekundeten glauben an geld und an soldaten und kriegführung.

20 Wir hatten gesagt: Liebe den schöpfer mit deiner ganzen seele und deinem ganzen herzen und deinem ganzen gemüt, und deinen nächsten wie dich selbst.

21 Keines von beiden erfüllten wir.

22 Nun denn, wir waren ungerecht gegenüber den menschen und falsch vor Jehovih.

23 In reue und scham sind wir aus Út ausgezogen; weil wir die gebote nicht erfüllen konnten, während wir in Út wohnten. Siehe, wir sind von dort gekommen, um ein neues leben auf erden zu beginnen.

24 Damit unsere arbeit und unser leben Jehovih hingegeben werden mögen, mit nutzen für die erhebung des menschengeschlechts und zur herrlichkeit des allmächtigen, lasst uns uns ihm in fülle des herzens und der seele und mit unserem ganzen gemüt verpflichten, all die gebote in fülle zu praktizieren. Was sagt ihr?

25 Die menge antwortete mit einer stimme: Wir begehren, mit Jehovih einen bund zu schließen, damit unsere arbeit und unser wachstum zur gründung seines reiches auf erden beitragen mögen.

26 Schließe du daher deinen bund mit dem schöpfer, und damit wir in einklang seien, siehe, wir werden mit dir deine worte wiederholen, damit Jehovih darin verherrlicht werde.

27 Tae sprach: Hört mich nun, bevor wir den bund mit Jehovih schließen: In den himmeln umgeben die engel den himmlischen thron mit säulen aus feuer und wasser; und der gesamte raum innerhalb des kreises wird der ort des heiligen bundes genannt, und er ist der anbetung und den heiligen riten und zeremonien vorbehalten.

28 Aber orte der belustigung und aller anderen arten von unterhaltung, die nicht in riten und zeremonien geheiligt sind, befinden sich außerhalb des ortes des heiligen bundes.

29 Nun denn, im gedenken an jehovihs himmlische reiche lasst uns eine kreisförmige linie um diesen ort ziehen und in einer prozession marschieren, um die umfriedung dem heiligen bund zu weihen.

30 Die menge sprach: Dies ist weise; durch system und ordnung und einen platz für alle dinge wird uns harmonie antworten. Führe du daher den weg an, und wir werden mit dir marschieren.

31 Dann marschierte tae und zog die linie des heiligen kreises, und die menge folgte ihm paarweise.

32 Tae sprach: Ich ziehe die linie des heiligen kreises für dich, Jehovih. In deinem namen weihe und umschließe ich dies, deinen ort des heiligen bundes, um auf ewig dein zu sein!

33 Die menge antwortete: Möge ich deiner linie des heiligen kreises gedenken, Jehovih, und mich innerhalb derselben zu deiner ehre und herrlichkeit für immer verhalten!

34 Innerhalb dieses ortes bin ich im begriffe, mich dir auf ewig als arbeiter zu verpflichten, um dein reich auf erden für die auferstehung des menschen zu erfüllen.

35 Antwort: Möge ich der kleinen innerhalb dieses heiligen kreises gedenken, die du in meine obhut gegeben hast, für deren wohl auf erden und im himmel ich im begriffe bin, mich dir zu verpflichten, um mich selbst zu einem beispiel und opfer vor ihnen während meines ganzen lebens zu machen.

36 Gemeinsam: Im gedenken an die säulen aus licht im himmel, die den thron deines sohnes umgeben, des gottes von erde und himmel, bauen wir hier eine hecke und einen zaun als ein dauerhaftes zeugnis, dass wir dir, Jehovih, den umschlossenen ort des heiligen bundes geweiht haben.