Vương quốc trên Trái Đất · Kapitel drei

Kapitel drei

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Kapitel drei.

1 Es begab sich, dass viele aus der menge tae antworteten; und von all dem, was so gesprochen wurde, waren dies die wichtigsten worte, nämlich:

2 Sutta sprach: Zu tun, was ich bereit bin zu tun, bedeutet, an der gründung des reiches des vaters teilzunehmen; darum höre mich:

3 Kapital und arbeit so anzupassen, dass jedes zum vorteil und zur herrlichkeit beider beitrage.

4 Dass der kapitalist guten gewinn aus seinem kapital ziehe; und der arbeiter einen hohen und einheitlichen lohn.

5 Sie so anzupassen, dass sie seite an seite leben können, gleichberechtigt, und weder einer über noch unter dem anderen.

6 Dass sie weitläufige ländereien und schöne parks haben mögen; hervorragende fabriken; tugendhafte und fleißige menschen.

7 Der teil, den ich in diesem großen werk auszufüllen vermag, ist Es, den schlüssel und die pläne zu offenbaren; beidem, den kapitalisten und den arbeitern, alle dinge zu erklären.

8 Auf jene weise fuhr sutta sehr ausführlich fort, und ihm folgten mehrere andere, die ähnliche pläne hatten, doch jeder zweifelte an der fähigkeit des anderen, für das werk qualifiziert zu sein.

9 Aborn sprach als nächstes. Er sagte: Ich habe suttas projekt gehört. Es ist eine farce. Kapital und arbeit können nicht harmonieren.

10 Und selbst wenn sie Es könnten, wäre Es eine weltliche grundlage. Es wäre nicht das reich des vaters.

11 In seinem reich soll Es weder kaufen noch verkaufen geben; weder diener noch herr.

12 Nun siehe, ich sage euch allen: Männer und frauen als solche können nicht miteinander harmonieren. Sie sind verschieden in all ihren ideen und ihrem allgemeinen wissen.

13 Der einzige weg, das reich des vaters zu verwirklichen, ist durch säuglinge, sie auf dem weg aufzuziehen, den sie gehen sollten.

14 Aber selbst mit diesen wird Es zum scheitern führen, wenn nicht für ihren pränatalen zustand gesorgt wird.

15 Darum ist der teil, den ich zu vollbringen vermag, vater unzähliger nachkommen von erhabensten und erleuchtetsten frauen zu werden.

16 Auch habe ich großes wissen in physiologie, mentologie und psychologie, und ich wäre bereit, prüfer und diktator in bezug auf künftige eltern zu sein.

17 So sprach aborn sehr ausführlich; und andere sprachen auf ähnliche weise, doch jeder bevorzugte sich selbst als den künftigen vater der nachkommenschaft.

18 Danach sprach thurtis. Sie sagte: Dies ist Es, das reich des vaters auf erden zu gründen; hört mich, damit ihr versteht.

19 Siehe, alle dinge sollen durch die frau möglich sein, besonders was das heranziehen einer neuen generation auf der erde betrifft.

20 Während der zeit der schwangerschaft sollte sich der mann der frau nicht nähern.

21 Nein, in dieser zeit sollte die frau wie eine wahre göttin behandelt werden.

22 Ihr jeder wunsch, jede laune und jede vorstellung sollte bis zum äußersten erfüllt werden.

23 Wenn sie sprach oder ihren finger erhob während der zeit der schwangerschaft, sollte jeder mann und jede frau und jedes kind rennen, um ihr zu dienen.

24 Und sie sollte von kultivierten und erhabenen gefährten umgeben und mit süßer musik und entzückenden unterhaltungen bezaubert werden.

25 Ja, wie einer wahren göttin sollten alle menschen ihr ehrerbietung erweisen.

26 Wenn einer solchen frau ein kind geboren wird, siehe, wird da ein kind für das reich des vaters sein.

27 Nun siehe, gebt mir die wahl, wer der vater meiner kinder sein soll, und ein solcher teil soll mein teil sein, um zu helfen, das reich des vaters zu gründen.

28 Nach thurtis sprachen dann viele der frauen auf dieselbe weise, und jede bezweifelte die fähigkeit der anderen, den platz auszufüllen, empfahl sich jedoch selbst.

29 Amos sprach als nächstes. Er sagte: Ich habe all diese schönen systeme gehört; ich bin bereit für jedes von ihnen. Siehe, ich bin ein landschaftsgärtner.

30 Der teil, den ich tun kann, ist, das gelände anzulegen; für beete mit blumen und gras und zierbäumen.

31 Aber ihr sollt mir arbeiter bereitstellen. Ich arbeite nicht mit meinen eigenen händen; ich plane und entwerfe; meine fähigkeit liegt in meinem talent und in meiner bildung.

32 Nach amos sprachen dann die fünfhundert ärzte, wobei sich jeder selbst anbot, der arzt für das reich des vaters zu sein. Dann sprach eine gleiche anzahl von anwälten auf dieselbe weise.

33 Als nächstes sprachen tausend klavierlehrer, wobei jeder anbot, die jungen für das reich des vaters zu unterrichten.

34 Und nun, mit langsamem und feierlichem aussehen, erhoben sich fünfhundert priester des Brahma und sprachen.

35 Sie sagten: Wir haben gehört; wir haben gesehen. Siehe, das reich des vaters ist keines von diesen.

36 Es ist die wiederkunft des Brahma. Er wird in feuerflammen kommen, von osten und westen und norden und süden.

37 Durch die magische berührung seines stabes sollen die verschiedenen kasten der menschen sortiert werden; und die toten sollen aus ihren gräbern hervorkommen, und Brahma soll sie richten.

38 Der himmel soll mit heiligen engeln erfüllt sein, den geistern der heiligen, mit flügeln aus feuer und mit schweifen von einer meile länge.

39 Und die auserwählten der erde sollen in herrlichkeit auferstehen und für immer in das Nirvana eintauchen, ja, zu den füßen von Ormazd.

40 Dies ist Es, das reich des vaters auf erden zu gründen. Danach soll alles fleisch frei von sünde ins leben treten; das verwesliche soll für immer unverweslich werden.

41 Nun siehe, unser teil bei der gründung seines reiches ist Es, euch brahmas ewige evangelien zu predigen.

42 Als nächste sprachen fünfhundert buddhistische priester. Sie sagten:

43 Wir haben ebenfalls gehört und gesehen. Unserer gelehrsamkeit mag niemand widersprechen. Was Brahma und seine wiederkunft betrifft, so ist er eigentlich nie ein einziges mal gekommen.

44 Niemand hat ihn gesehen, noch seine wohnstätte gefunden. Daher ist er nur ein aberglaube, ein relikt aus dunklen zeiten.

45 Hört uns dann an, was die gründung des reiches des vaters auf erden betrifft:

46 Es ist die wiederkunft des buddha, wenn sich jedes knie beugen und ihn als herrn der ganzen welt anerkennen wird.

47 Siehe, Budha wird mit zwei schwertern und zwölf speeren kommen, und er wird zehntausend bräute haben!

48 Wenn Budha seinen atem auf die erde bläst, sollen die gräber geöffnet werden, und die toten sollen hervorkommen und sprechen.

49 Und Budha soll sie richten; je nach fall wird er sie trennen.

50 Und zehnmal hundertmal zehntausend millionen engel, mit feurigen flügeln und mit schweifen von zwei meilen länge, sollen die erde überziehen.

51 Und alles fleisch soll unverweslich werden; der löwe soll stroh fressen, und das lamm soll sich ohne furcht an seinesgleichen erfreuen.

52 Als nächstes sprachen fünfhundert kriste’yan priester. Sie sagten:

53 Welche gotteslästerung wir gehört haben! Siehe, was Brahma und Budha betrifft, so sind sie nur mythen. Es ist die wiederkunft von kriste, welche die gründung des reiches des vaters ist.

54 Kriste sagte: Denkt nicht, dass ich gekommen bin, um frieden auf erden zu senden; ich bin nicht gekommen, um frieden zu senden, sondern ein schwert.

55 Er ist Es, der die ganze welt unterwerfen und die menschen dazu bringen wird, sich niederzubeugen und ihn als herrn über alles anzuerkennen.

56 Er wird in einem feuermeer kommen, mit millionen von erzengeln. Und wenn sein diener gabriel sein horn über der erde bläst, sollen sich die gräber öffnen, und die toten sollen hervorkommen und zu den lebenden sprechen.

57 Und er soll sie richten; er wird sie trennen, die bösen zu ewigen qualen, und die guten, die ihn angebetet haben, sollen auferstehen und ewige seligkeit erben.

58 Nun siehe, der teil, den wir bei der gründung des reiches des vaters tun können, ist Es, die schönen lehren unseres gesegneten herrn zu predigen und zu erklären.

59 Als viele andere so gesprochen hatten, sagte tae zu ihnen: Ich rief nach solchen, die glauben an Jehovih haben. Ich bin nicht mit der arbeit beschäftigt, ein reich für Brahma oder Budha oder kriste zu gründen, noch für irgendjemanden außer dem schöpfer, unserem himmlischen vater.

60 Was das öffnen der gräber betrifft, so habe ich damit nichts zu tun; wenngleich, was das erscheinen der geister der toten angesicht zu angesicht mit den lebenden betrifft, siehe, so ist das nun schon seit mehr als dreißig jahren bei hunderttausenden von guten menschen vollbracht worden. Also habe ich auch damit nichts zu tun.

61 Aber da ihr die gemeinschaft der engel während all dieser jahre nicht bewiesen habt, wie hofft ihr, für das reich des vaters zu arbeiten? Allen solchen sage ich: Geht eurer wege; ich habe keine verwendung für euch.

62 Sofort erhob sich die hälfte der menge und ging fort; spottend sagten sie: Die geister der toten! Wir wollen keine solchen, sondern engel mit flügeln und mit flauschigen schweifen von einer meile länge.

63 Tae fragte noch einmal: Wer hier hat glauben an Jehovih, und daran, dass sein reich gegründet wird, wenn wir zusammen in seinem namen arbeiten und unser allerhöchstes licht leben?

64 Hunderte und aberhunderte sagten: Es hängt davon ab, viel geld und eine gute plantage zu haben. Mit geld kann Es vollbracht werden; ohne geld kann Es nicht sein.

65 Tae sagte: Da euer glaube im geld liegt, habe ich keine verwendung für euch. Ich rief nach jenen mit glauben an Jehovih! Geht daher auch eurer wege. So gingen noch viele weitere der menge fort und kehrten ebenfalls nach Út zurück, genau wie die anderen.

66 Tae fragte erneut: Wer hier fähig ist und den wunsch hat, anführer zu sein, der spreche?

67 Mehr als tausend riefen: Hier! Das ist mein teil. Ich bin dazu geeignet durch die natur und durch erfahrung und durch große weisheit.

68 Tae sagte zu ihnen: Siehe den geist des zeitalters, in dem wir leben! Kein mensch wünscht sich einen anführer oder diktator über sich. Aus diesem grund geht auch eurer wege; ich habe keine verwendung für euch.

69 Tae fragte erneut: Wer hier hat dieses thema studiert und ist bereit, vortragsredner und lehrer und berater zu sein, der spreche?

70 Und siehe, weitere tausend riefen: Das ist meine stärke. Ich kann alle themen erklären; über ernährung, kleidung, sozialen umgang, gesundheit, ehe und anbetung!

71 Andere riefen: Ich bin ein trance sprecher; ich habe engelsführer, die zweitausend jahre alt sind!

72 Andere sagten: Ich bin inspirational; die alten propheten sind meine geistführer! St. Johannes, der offenbarer! Konfuzius! Hosea! König salomo! Daniel!

73 Tae unterbrach sie und sagte: Siehe, die zeichen der zeit zeigen uns, dass, was die gründung des reiches des vaters durch worte, predigten und vorträge betrifft, diese wertlos sind.

74 Seht hier; ich habe hunderte hilfloser waisensäuglinge versammelt. Sie kümmern sich um keines der dinge, die angeboten wurden; sie müssen gewaschen und gefüttert werden, und ihre kleider sind zu waschen und zu flicken.

75 Wer so an den vater glaubt, dass er das selbst in jeder hinsicht aufgeben und für diese kleinen arbeiten wird, im glauben, dass Jehovih für alle gerecht und ausreichend sorgen wird, der komme.

76 Ihr alle wisst doch, wie die bauern kälber und fohlen und das junge aller art einsammeln; und sie bringen sie an einen guten ort und füttern sie; und wenn sie erwachsen sind, sind sie die erste wahl auf dem markt.

77 Nun siehe, Es gibt tausende von vaterlosen und mittellosen kindern in Út, die, sich selbst überlassen, entweder sterben oder zu dieben, räubern und mördern heranwachsen.

78 Diese sind billiger als kälber und junge fohlen. Und sie können so aufgezogen werden, dass sie für sich selbst und für den staat von größerem nutzen sind als zehnmal so viel vieh.

79 Wer ist dann bereit, sich dieser arbeit ohne geld und ohne lohn anzuschließen und sein leben der ausbildung zu praktischem wissen zu widmen, nicht nur aus büchern, sondern zum gebrauch ihrer hände in handwerken und fabriken, damit diese kleinen nützliche bürger werden und eine freude für sich selbst und ehre für den vater. Solche mögen sprechen.

80 Und nun siehe, fünfzig männer und frauen sprachen und sagten: Nimm uns in jehovihs namen an. Wir haben weder launen noch eigendünkel durchzusetzen.

81 Wir sind bereit und begierig, an diese arbeit zu gehen, und wir wissen, Jehovih wird für uns sorgen. Von tag zu tag wird sein licht auf uns scheinen, und wir werden wissen, was zu tun ist.

82 Deine kinder sollen unsere kinder sein; deine mühsale unsere mühsale. Wir kommen nicht wegen ruhe, noch wegen ehre, noch wegen bequemlichkeiten; sondern wir kommen, um Jehovih in dem zu dienen, was immer er uns für sein reich zu tun geben mag.```

83 Tae sprach: In jehovihs namen nehme ich euch an. Was immer mein ist, soll auch euer sein.

84 So geschah Es, dass von all den tausenden und abertausenden, die kamen, nur fünfzig angenommen wurden.

85 Und die anderen gingen ihrer wege, spottend und sagend: Ein gar herrliches reich des vaters auf erden!