Vương quốc trên Trái Đất · Kapitel fünf
Kapitel fünf
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Kapitel fünf.
Der heilige bund.
1 Dann gingen tae und seine scharen in die mitte des ortes des heiligen bundes; und die scharen formierten sich zu einer mondsichel, und tae stand zwischen deren hörnern.
2 Und während er so stand, sprach tae, bewegt vom lichte jehovihs auf ihm, den bund aus, und seine scharen sprachen gemeinsam die worte nach ihm.
3 Und diese worte wurden der heilige bund genannt, so wie sie Es bis zum heutigen tage sind, nämlich:
4 Du, o Jehovih! Wie du dich selbst im buche Jehovih offenbart hast!
5 Dir verpflichte ich mich, auf ewig dein zu sein! Und dir allein, o Jehovih!
6 Und ich schwöre allen göttern außer dir ab.
7 Und ich schwöre allen herren außer dir ab.
8 Und ich schwöre allen erlösern außer dir ab.
9 An diesem, deinem ort des heiligen bundes, verpflichte ich mich dir, nur dein zu sein, und zwar auf ewig!
10 Meinen korporalen körper weihe und gelobe ich dir, um während meines ganzen lebens in deinem dienste zu stehen.
11 Weil du ihn aus deinem eigenen stoff erschaffen hast, siehe, ist er dein.
12 Die handwerkskunst ist dein; der stoff ist ebenfalls dein.
13 Ich habe keinen anspruch darauf; dir und für deinen dienst übergebe ich ihn für immer.
14 In meine obhut hast du ihn mir gegeben, als die behausung meines geistes.
15 Weil er dein geschenk ist, werde ich für ihn sorgen und ihn sauber und rein halten vor dir, damit er für dich und für die gegenwart deiner heiligen engel annehmbar sei.
16 Meinen geist weihe und gelobe ich dir ebenfalls, um von nun an auf ewig in deinem dienste zu stehen.
17 Meinen verstand und meine seele weihe und gelobe ich dir, um von nun an auf ewig in deinem dienste zu stehen.
18 Mein ganzes selbst, aus dem ich gemacht bin, seele und körper, weihe und gelobe ich dir, um auf ewig in deinem dienste zu stehen.
19 Aus deinem eigenen selbst hast du mich erschaffen, seele und körper, und sie sind allein dein, um von dir auf ewig gebraucht zu werden.
20 Nimm du mich an, o Jehovih, meinen korporalen körper und meinen geist, mein verhalten und meine gedanken, um dir von nutzen zu sein für die gründung deines reiches auf erden.
21 Und ich gelobe dir, Jehovih, ich werde beständig jede meiner eigenen taten und handlungen und jedes wort und jeden gedanken erforschen, um mich selbst wahrhaftig in der ausübung deines höchsten lichts über mir zu machen.
22 Dass ich von nun an, auf ewig, danach suchen werde, das höchste licht zu finden, und ich werde dasselbe gegenüber allen männern, frauen und kindern praktizieren.
23 An ihnen werde ich nicht nur so tun, wie ich möchte, dass mir getan werde, sondern mehr; ich werde für sie tun, mit all meiner weisheit und kraft, mein ganzes leben lang.
24 Ich gelobe dir, Jehovih, dass ich, da alle dinge dein sind, nichts unter der sonne, das mir anvertraut sein mag, ausschließlich für mich selbst besitzen oder als mein eigen beanspruchen werde, was irgendeine andere person oder personen begehren oder wünschen könnten oder dessen sie bedürfen.
25 Noch werde ich mehr von mir selbst reden, weder zur lobpreisung dessen, was ich bin, noch dessen, was ich getan habe; sondern du sollst mich richten und mich für unzulänglichkeiten in wort und verhalten verantwortlich halten, worin ich auf irgendeine weise selbstwertgefühl oder sucht nach ruhm oder den applaus von menschen bekunden mag, selbst für irgendein gutes, das ich anderen getan haben mag.
26 Noch werde ich ferner irgendeinen mann oder eine frau oder irgendein kind über vierzehn jahren als individuum in der ganzen welt tadeln, noch kritisieren, noch beschuldigen für irgendeine unzulänglichkeit in wort oder tat, die sie offenbaren.
27 Denn sie sind dein, Jehovih, und nicht mein, um von mir geführt oder getrieben zu werden.
28 Gegenüber all diesen faithisten, meinen brüdern und schwestern in deinem reich, werde ich in verbundenheit so sanft und wahrhaftig handeln und denken und mich verhalten, als wären sie mein eigenes fleisch und blut, brüder und schwestern oder vater und mutter.
29 Und über diese säuglinge, die du mir anvertraut hast, werde ich so liebevoll und wahrhaftig sein, als wären sie mein eigenes fleisch und blut, söhne und töchter.
30 Gemäß deinem licht, das du mir verleihen magst, werde ich sie aufziehen, dich zu kennen und eine herrlichkeit in deinem reich zu sein.
31 Das erste meiner lehre für sie soll sein, sie dich kennen zu lassen und sich daran zu erinnern, dass dein auge auf ihnen ruht und deine hand über ihnen ist, um sie gemäß ihrer weisheit, wahrheit, liebe und reinheit zu segnen.
32 Und ich werde sie den weg der gemeinschaft deiner engel lehren; um sie in su'is und sar'gis zu entwickeln.
33 Sie lehren, eher für den geist im inneren zu leben als für das korporale.
34 Sie durch bücher und instrumente lehren.
35 Sie nützliche handwerke und berufe lehren.
36 Sie musik und anbetung lehren.
37 Sie tanz und gymnastik lehren.
38 Und in allen dingen all die talente in ihnen entwickeln, die du in ihnen erschaffen hast, damit sie heranwachsen mögen, um eine ehre und eine herrlichkeit auf erden zu sein und frohlocken, weil du sie lebendig erschaffen hast.
39 Und ich werde sie im alter von vierzehn jahren aus der kindheit entlassen; und ihnen die rechte von mann und frau verleihen, in ihren gedanken, worten, taten, in ihrer wahl und ihren handlungen.
40 Ihnen in jenem alter ihre verantwortung dir gegenüber auferlegen für ihre gedanken, worte, ideen, ihr verhalten, ebenso vollständig, wie ich dasselbe für mein eigenes selbst beanspruche.
41 Und nun, o Jehovih, damit dieses, dein reich auf erden, bekannt und von den wohnstätten der uzianer unterschieden werde, legen wir diesen unseren feierlichen eid vor dir ab:
42 Wir werden weder jetzt noch jemals krieg führen, noch uns am krieg beteiligen, noch irgendeinen teil am krieg nehmen für irgendeinen gott, noch herrn, noch erlöser, noch ein land, noch einen könig oder einen anderen herrscher auf erden; noch werden wir den krieg in irgendeiner weise unterstützen oder begünstigen.
43 Noch werden wir jetzt oder jemals fisch oder fleisch von irgendeinem geschöpf essen, das du lebendig erschaffen hast.
44 Und wir schwören dir, Jehovih, in bezug auf diese unsere säuglinge, die du in unsere obhut gegeben hast, um dein reich auf erden zu gründen, dass wir sie dazu erziehen werden, dem krieg abzuschwören, gleich diesem unseren eid vor dir, und nicht die fleischfressende gewohnheit zu praktizieren, die den uzianern eigen ist.
45 Noch werden wir in shalam irgendein berauschendes getränk verwenden oder dessen verwendung gestatten, noch kraut, noch wurzel, noch harz, noch irgendeine andere droge zur verunreinigung menschlichen fleisches durch berauschung oder zur unnatürlichen stimulierung.
46 Mache uns stark und weise, o Jehovih, in diesem unseren bund und eid vor dir, denn dein sind die ehre und die herrlichkeit aller dinge, für immer und ewig. Amen.