Vương quốc trên Trái Đất · Kapitel vierundzwanzig
Kapitel vierundzwanzig
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Kapitel vierundzwanzig.
1 Dies sind die aufzeichnungen der c'chiefs der reiche der faithisten:
2 Jehovih trennte das volk, die uzianer auf der einen seite und die faithisten auf der anderen.
3 Und er sprach zu den uzianern: Weil ich rief und ihr nicht kamt;
4 Weil ihr sagtet: Dein reich komme auf erden, wie Es im himmel ist, und ihr keine hand zu meinen gunsten rührtet;
5 Weil ihr saht, wie die menge berauschenden getränken, dem rauch und dem opium nachlief;
6 Weil ihr nicht aufstandet und sagtet: Halte ein, Satan!
7 Sondern euch drücktet und lizenzen für diese sünden gewährtet;
8 Und ihr seid zu einem befleckten volk geworden;
9 Dem trunke und dem rauchen und jeder art von ausschweifung ergeben;
10 Wobei ein jeder die schuld auf andere schob und sich selbst in selbstgerechtigkeit verbarg;
11 Und so die türen eurer häuser der liederlichkeit als eine versuchung für die jungen öffnetet:
12 Siehe, ich bin zum gericht gegen euch aufgestanden.
13 Meine heiligen engel werde ich aus euren städten abziehen.
14 Und von euren orten der anbetung;
15 Und von eurer regierung und euren gesetzgebern und herrschern;
16 Denn sie haben mich entweiht.
17 Indem sie gesetze erließen und lizenzen gewährtet, um übel fortzuführen, wissentlich und vorsätzlich, um der politik willen;
18 In der hoffnung auf persönliche gunst und gewinn.
19 Denn sie wussten, dass das, was für eine einzelne person nicht gut war, auch für eine nation nicht gut war;
20 Und dass jede sünde, der man sich hingab, früher oder später ihre eigene strafe nach sich ziehen würde.
21 Und sie sagten: Wir beziehen große einnahmen aus den zöllen und lizenzen für diese ungerechtigkeiten!
22 In der hoffnung, sich selbst zu rechtfertigen, indem sie sich mitschuldig machen.```
23 Und ich sprach zu ihnen: Einnahmen, die so empfangen werden, sollen für gefängnisse und armenläden ausgegeben werden und werden nicht ausreichen.
24 Weil ihr lizenzen gewährtet und das volk befleckt habt, siehe, wird die befleckung die einnahmen mehr als aufwiegen.
25 Die kriminellen und bettler werden eine größere last sein, als wenn ihr gar keine einnahmen empfangen hättet.
26 Siehe, ich zeigte euch auf, dass so wie ein einzelner nicht gegen mich sündigen kann, ohne früher oder später mir gegenüber rechenschaftspflichtig zu werden, ich euch auch zeigte, dass dieselbe verantwortung und dasselbe ergebnis eine nation oder ein volk in gleicher weise ereilen würde.
27 Aus diesen gründen und wegen eurer umgehungen meiner gebote rief ich meinen gott und meine herren und meine heiligen engel und sprach: Verschwendet eure zeit und arbeit nicht mehr mit den uzianern.
28 Noch antwortet auf ihre gebete, wenn sie meinen namen anrufen;
29 Und obwohl ihre obersten herrscher und gesetzgeber in den todeswehen liegen und sie rufen und sagen: O Jehovih, heile du unseren obersten beamten!
30 Doch sollt ihr nicht zu ihnen gehen, noch ihnen weiter dienen.
31 Denn sie sind zu einem eingebildeten volk geworden, das sagt: Es gibt keinen gott, und Jehovih ist nichtig wie der wind.
32 Siehe, ihr sollt sie ihres weges ziehen lassen; ihre städte sollen voll von verbrechen werden, denn engel der finsternis sollen unter sie kommen, und keine stadt soll sicher sein vor diebstahl, mord und brandstiftung.
33 Und vagabunden sollen über das land ziehen, stehlen und rauben und morden.
34 Und ihre großen männer sollen bestechungsgelder annehmen, und ihre richter sollen mit der sünde unter einer decke stecken; und die unschuldigen sollen in irrenhäuser gesperrt werden.
35 Und die gerechtigkeit soll von ihnen weichen.
36 Der angestellte soll von seinem arbeitgeber klauen und stehlen; und der arbeitgeber soll andere einstellen, um nach jenen zu sehen, die in seinen diensten stehen.
37 Doch alle dinge werden ihnen misslingen.
38 Denn ich werde sie verstehen lassen, dass ich das erste prinzip in allen dingen bin;
39 Und dass ich gerechtigkeit bin;
40 Und dass ich reinheit bin;
41 Und dass wer auch immer eine hand gegen gerechtigkeit, reinheit, tugend, weisheit und wahrheit erhebt, auch seine hand gegen mich erhebt.
42 Ich machte den weg des lebens wie den aufstieg auf einen berg; wer auch immer abweicht oder abwärts geht, soll letztendlich seinen kurs bereuen, und er soll seine schritte zurückverfolgen.
43 Für eine nation und ein volk und für eine regierung eines volkes bin ich derselbe.
44 Rechtschaffenheit soll das erste und vornehmste aller dinge sein.
45 Ihre gouverneure und gesetzgeber sollen dazu gebracht werden, dies zu erkennen.
46 Als sie eine monarchie waren, hielt ich den könig für verantwortlich.
47 Doch als ich der menge gab, sich selbst zu regieren, siehe, da gab ich auch ihnen die verantwortung.
48 Und sie suchten nicht danach, gesetze für eine rechtschaffene regierung für das ganze zu erlassen, sondern suchten danach, bestimmte cliquen von ungerechtigkeit zu begünstigen und gesetze zu erlassen, um sie in üblen fabriken und für den handel mit tabak, opium und alkohol zu schützen.
49 Und kein mensch suchte mehr danach, ein gouverneur oder gesetzgeber zum wohle des volkes zu sein oder mir zu dienen;
50 Sondern er suchte das amt um des profits und der prahlerei willen.
51 Nun also wichen meine heiligen engel von ihnen und antworteten nicht mehr auf ihre gebete.
52 Und die rechtschaffenen der ersten tage zogen von ihnen fort.
53 Und sie wurden zu einer nation von gelderwerbern und dienern des mammons.
54 Und ich segnete weder ihre ehen noch ihre haushalte.
55 Und ihre söhne und töchter respektierten ihre väter und mütter nicht; denn wie die väter und mütter mich nicht respektierten, so kamen respektlosigkeit und elend über sie.
56 Und ihre söhne und töchter wurden wüstlinge und müßiggänger, wuchsen zu keinem guten unter der sonne heran und verließen sich auf ihren verstand, um sich ein leben in sünde und luxus zu erarbeiten.
57 Und wer auch immer heiratete, dem kam kein friede; sondern streit und eifersucht und bitterkeit des herzens.
58 Und ihre nachkommen fielen in den graden und wurden zu ausgestoßenen, bettlern und kriminellen.
59 Und ehemänner und ehefrauen schrien überall nach scheidung.
60 Und die gesetzgeber gewährten sie ihnen und begünstigten sie; aber siehe da, das übel vermehrte sich auf der erde.
61 Mitleidig rief ich ihnen zu und sprach: Ihr mögt auf ewig gesetze erlassen, aber mein reich kommt nicht über den weg der gesetze der menschen. Es sei denn, ihr kehrt um und beginnt von neuem, so gibt Es für euch keine hilfe unter der sonne.
62 Aber sie wollten mich nicht hören.
63 Dann sandte ich meine engel zu ihnen und lehrte sie dieselben dinge, die von alters her gelehrt wurden, darunter: Wie ihr euch auf erden bindet, ebenso sollt ihr im himmel gebunden sein; wie ihr auf erden lebt, indem ihr nur euch selbst dient, ebenso sollt ihr in einen selbstsüchtigen himmel in meine Es welten eintreten.
64 Aber sie verleugneten meine engel und misshandelten meine seher und propheten.
65 In ihrem eigenen eigendünkel schwangen sie sich selbst auf, mich zu richten, und sagten: Es gibt keine all person; Es gibt nichts außer bestimmten natürlichen und göttlichen gesetzen, und diese sind stumm wie der wind; sie sehen nicht, noch hören sie.
66 Dann rief ich über die erde und sprach: Die zeit meines reiches ist gekommen. Jetzt ist die zeit meiner herrschaft unter sterblichen.
67 Und jene, die glauben hatten, kamen; und siehe, sie haben für mich gebaut.
68 Ich habe ein neues volk auf der erde.
69 Wieder rief ich meinem gott und seinen engelscharen zu und sprach: Siehe, ich habe den weizen von der spreu getrennt; ich habe die schafe von den böcken geschieden.
70 Geht hin zu jenen, die mir in der praxis meines reiches dienen, denn sie sollen zum bedeutendsten volk in der ganzen welt werden.
71 Sie sollen frohlocken und in allen dingen gedeihen; sie sollen lieder der freude singen.
72 Ihre söhne und töchter sollen ihnen zur ehre gereichen und eine herrlichkeit in meinem haushalt sein.
73 Weil sie danach trachten, mir zu dienen, indem sie gute werke mit all ihrer weisheit und kraft praktizieren.