Vương quốc trên Trái Đất · Kapitel dreiundzwanzig
Kapitel dreiundzwanzig
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Kapitel dreiundzwanzig.
1 Im laufe der zeit erreichten die ersten erben von shalam die reife und das heiratsfähige alter. Und da sie in bezug auf ihre ernährung und die beherrschung ihrer leidenschaften behütet worden waren, unterschieden sie sich in ihren allgemeinen charakterzügen von den uzianern.
2 Weil sie niemals gelernt hatten zu sagen: Dies ist mein, und das ist dein, waren sie ohne selbstsucht oder selbstsüchtige wünsche; sie betrachteten alle dinge als Jehovih gehörend und sich selbst als arbeiter, um anderen gutes zu erweisen.
3 Sie sagten: Wir wurden erschaffen, um zu helfen, die welt aus der dunkelheit zu retten, und um uns unseres eigenen lebens zu erfreuen, wegen des guten, das wir anderen tun können.
4 Siehe, wir waren waisen und ausgestoßene; Jehovih hat uns mit der ganzen welt vermählt.
5 Da sie daher weisheit und reinheit in sich selbst hatten und zudem genügend gemeinschaft hatten, aus der sie wählen konnten, wählten und vermählten sie sich um der liebe willen.
6 Weder kontrollierte weltlicher ehrgeiz ihre wahl, noch beeinflusste sie die hoffnung auf irgendeinen gewinn durch ihre ehepartner.
7 Und Es begab sich, dass die von ihnen gezeugten nachkommen wahrlich eine neue rasse in der welt waren, was weisheit, liebe, reinheit und geistigkeit betraf, und neu auch hinsichtlich schönheit und wohlgestalt, dergleichen Es niemals zuvor in der ganzen welt gegeben hatte.
8 Und sie waren von geburt an so in su'is entwickelt, dass ihnen bildung, als sie ein wenig gewachsen waren, ohne bücher zuteilwurde. Zu sehen und zu hören, entweder körperlich oder geistig, war alles, was sie benötigten, um weise alle dinge zu vollbringen, die von sterblichen verlangt werden.
9 Und für sie waren die himmel wie ein offenes buch; die bibliotheken der himmel wie der klang von stimmen voller weisheit.
10 Und die engel alter und neuer zeiten kamen und standen ihnen bei und wandelten mit ihnen und offenbarten die vergangenheit und die zukunft.
11 Und nun verbreitete sich der ruhm von shalam und ihrem volk weithin, und siehe da, im osten, westen, norden und süden schossen kolonien aus dem boden.
12 Hunderte von waldgebieten und unbewohnten ländereien wurden gekauft und unter bebauung gestellt.
13 Die weisesten und besten menschen begannen, aus den städten von Út auszuziehen. Viele der uzianer, anwälte, prediger und priester und ärzte gaben ihre berufe auf. Und sie gingen hinaus und sagten: Ach, was für ein gutes habe ich in der welt hervorgebracht? O Jehovih, lehre du mich den weg, in einem deiner reiche zu arbeiten.
14 Und einige der reichen sammelten ihre mittel und riefen: Kommt, o all ihr armen und hilflosen! Siehe, ich habe land gekauft; kommt hierher und baut eine kolonie für Jehovih.
15 Und auch richter und gouverneure gaben ihre berufe auf und schlossen sich den faithisten an, um jehovihs reich auf erden zu gründen und zu praktizieren.
16 Und könige und königinnen und kaiser verließen ihre throne und gingen hin und wohnten bei den armen.
17 So verbreiteten sich kolonien von faithisten in Jehovih in jede richtung und wurden zum hauptfundament des staates und der welt.
18 Und doch war keine dieser kolonien an geschriebene gesetze gebunden, noch hatte irgendeine von ihnen anführer oder gebieter, noch irgendeine regierung außer dem licht jehovihs.
19 Noch war eine kolonie an die bräuche und befehle einer anderen kolonie gebunden; sondern sie alle lebten nach dem höchsten licht, das zu ihnen kam.
20 Noch besaß irgendein mann, eine frau oder ein kind mehr als die kleidung, die er oder sie trug; sondern alle dinge gehörten Jehovih, in der obhut und verwahrung der kolonie.
21 Noch gab Es kaufen oder verkaufen zwischen den kolonien; sondern sie tauschten untereinander gemäß der produktion und ohne rücksicht auf den wert.
22 Und wer auch immer kam und sich einer kolonie anschloss und gold oder silber oder wertvolle güter jeglicher art mitbrachte, spendete sie Jehovih und nicht der kolonie, damit sie gemäß dem licht derselben für die reiche des vaters verteilt würden.
23 Weder arbeitete jemand für die kolonie, sondern für Jehovih; noch stellte irgendeine kolonie irgendeinen mann oder eine frau oder ein kind ein, um für sie zu arbeiten.
24 Solcherart war also shalam und ihr beispiel vor der welt für das reich des vaters auf erden. Ende der geschichte von shalem.