Vương quốc trên Trái Đất · Kapitel neunzehn
Kapitel neunzehn
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Kapitel neunzehn.
1 Als die menge nach shalam zurückkehrte, war der ort mehr als gefüllt, und die stimme kam zu tae und sprach:
2 Du hast nun den ersten teil meines reiches auf erden erfüllt, aber siehe, Es ist erst ein kleiner zweig dessen, was dieses große land überziehen wird.
3 Überdies lass die lektionen von Út dir und deinem volk zum nutzen gereichen.
4 Weil die uzianer große städte bauen, sind ihre möchtegern reformer machtlos, rechtschaffenheit unter dem volk zu wirken.
5 Lasst die städte meiner erwählten weder groß noch zahlreicher sein, als shalam Es bereits ist. Ausreichend ist solch eine größe für alles, was zur erfüllung des sterblichen lebens erforderlich ist.
6 Daher sollst du meinen erwählten verkünden, dass keine stadt mehr als dreitausend menschen enthalten darf.
7 Es genüge dann, so wie ich das beispiel der bienen vor dich gestellt habe, indem ich zeigte, wie sie schwärmen und von hinnen gehen und einen neuen bienenstock gründen, gemäß ihrer anzahl, ebenso soll mein volk von hinnen gehen und einen neuen ort gründen, nach der art von shalam.
8 Auch dies sollst du ihnen verkünden; und du sollst in meinem namen um freiwillige bitten, um diese dinge rechtschaffen zu vollbringen, als ein beispiel für kommende generationen.
9 So rief tae das volk zusammen und verkündete jehovihs worte und fügte hinzu:
10 Wer sich freiwillig meldet, von hinnen zu gehen, wird nicht die fülle von shalam vorfinden, sondern stattdessen unbequemlichkeiten und harte arbeit!
11 Hütet euch vor enttäuschungen und prüfungen und entbehrungen. Denn ist Es nicht die art aller menschen, die ernte zu schnell einfahren zu wollen und deren fülle zu betrachten, statt die arbeit des bestallens des bodens und des säens ins auge zu fassen?
12 Denn der geist des menschen begreift das ergebnis der vollkommenheit; aber das urteilsvermögen blickt auf die arbeit, die erforderlich ist, um Es herbeizuführen.
13 Wer also, der die freuden und die fülle von shalam hat, wird sich von ihnen abwenden, um einen anderen ort aufzubauen, und dabei dennoch keine reue über seine wahl empfinden?
14 Eine kolonie soll als individuum vor Jehovih stehen. Eine kolonie kann ihre eigene rechtschaffenheit vereiteln, indem sie nur für sich selbst lebt.
15 Die ganze welt soll erlöst werden. Es genügt für shalam nicht zu sagen: Siehe, ich bin die fülle des reiches des vaters. Lasst andere gehen und tun, wie ich getan habe!
16 Vor der selbstsucht einer kolonie soll daher ebenso gewarnt werden wie vor der selbstsucht eines individuums.
17 Disziplin hinsichtlich der mittel und der macht einer kolonie soll sich darin offenbaren, dass sie auf den vorgegebenen zweck der gründung des reiches des vaters ausgerichtet wird.
18 Shalam könnte ihren produktionsüberschuss dazu verwenden, ihn nach Út zu senden und den armen zu geben.```
19 Jehovih verbietet, dass dies getan werde. Die aufgabe von shalam ist Es nicht, mildtätigkeit zu verbreiten, wo dies ihren eigenen zweck vereiteln würde.
20 Shalam soll ihren überschuss an mitteln dazu verwenden, das reich des vaters auszudehnen, indem sie neue kolonien gründet.
21 Jehovih ist mit uns, und wir werden Út zu uns ziehen, um sie Jehovih erkennen zu lassen. Út in seiner ausschweifung zu speisen bedeutet, ihn auf den weg des verderbens zu schicken.
22 Hütet daher die zuteilungen von shalam für jene, die für jehovihs reich arbeiten. Wie wir einige wenige aus Út herausgezogen haben, so lasst uns darauf vorbereitet sein, mehr zu ziehen.
23 Der weg steht jedem offen, von hinnen zu gehen, um eine neue kolonie zu gründen. Sie soll weder ein zweig von shalam noch eine abhängige sein. Sondern sie soll eine unabhängige schwesterkolonie sein.
24 Noch soll sie shalam nacheifern und sagen: Shalam soll unser vorbild sein.
25 Dies hieße, einem irdischen licht zu folgen.
26 Noch sollen ihre leute tae nacheifern und sagen: Tae tat dies und jenes, lasst Es uns auch tun.
27 Denn dies hieße, einem niederen licht zu folgen.
28 Sondern sie soll dem licht jehovihs folgen, wie Es zu euch kommt, die ihr sie gründet.
29 Wenn Jehovih sie nicht gründet, werden jene scheitern, die Es versuchen.
30 Jehovih sah nicht vor, dass der mensch sein haus genau wie das seines nachbarn baue. Das unglück des menschen ist Es, anderen nachzueifern, anstatt jehovihs licht zu folgen, wie Es zu ihm selbst kommt.
31 Lasst dieses unglück nicht über shalams schwesterkolonie kommen. Eine andere örtlichkeit wird nach anderen dingen verlangen. Seid eingedenk dessen und passt euch entsprechend an.