Vương quốc trên Trái Đất · Kapitel sechsundzwanzig
Kapitel sechsundzwanzig
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Kapitel sechsundzwanzig.
1 Die c'chiefs sprachen: Und Jehovih ließ die neuen reiche gedeihen, wie sie spöttisch genannt wurden, denn sie waren keine reiche, sondern das gegenteil.
2 Jehovih hatte gesagt: Eine republik kann nicht dem höchsten licht folgen; sie folgt der mehrheit. Und eine mehrheit ist und war und wird immer das geringere licht sein.
3 Daher ist eine republik nicht die allerhöchste regierung; und da nur das allerhöchste am ende triumphieren kann, siehe und deute, was geschehen wird.
4 Die c'chiefs sprachen: Aber viele verstanden Es nicht. Dennoch hatten die faithisten wenig mit den uzianern gemeinsam.
5 Die faithisten errichteten eine gegenseitigkeit zwischen den verschiedenen kolonien.
6 Denn einige waren für die landwirtschaft geeignet und einige für manufakturen.
7 Und sie tauschten erzeugnisse aus, sodass Es weder kauf noch verkauf unter ihnen gab.
8 Und Es begab sich auch, dass, da einige der kolonien im süden gelegen waren, wo Es warm war, und einige im norden, wo Es kalt war, die menschen an jeden ort zogen und dort verweilten, der für sie geeignet war, und ihre mitgliedschaft beibehielten, wohin sie auch gingen.
9 Nun begab Es sich also im reiche jehovihs auf erden, dass der mensch ohne eine regierung war, wie die regierung der menschen Es ist.
10 Und dies war der nächsthöhere zustand, der nach den republiken aufkam.
11 Die engel jehovihs, die wahrnahmen, dass dies geschah, sprachen zu den faithisten:
12 Zerbrecht euch nicht viel den kopf darüber, neue gesetze für die uzianer zu erlassen; nehmt auch keinen anteil an der regierung, ob sie dies oder jenes tut.
13 Denn viele männer werden aufstehen und sagen: Wenn die regierung ein gesetz des friedens erlassen würde; oder wenn die regierung den handel und die herstellung dieses fluches oder jenes fluches verbieten würde –
14 Aber wir sagen euch, all diese dinge werden scheitern. Vertraut nicht darauf, dass die gottlosen eine gottgleiche angelegenheit vollbringen.
15 Die gesellschaften werden scheitern; die friedensgesellschaft wird zu einer farce werden; die prohibitionsgesellschaft wird aus den augen verloren werden.
16 Sogar die kirchen, die frieden und mäßigkeit bekennen, werden frieden und mäßigkeit nicht annehmen. Sie werden sich mit den getränkehändlern und mit obersten und generälen des krieges verbrüdern, um der politik willen.
17 Der stolz der uzianer soll sein: Dies ist eine heimat für alle völker; aber dennoch werden sie selbst inmitten ihrer prahlereien verbotsgesetze zum gegenteil erlassen.
18 Denn sie sind unter das niedere licht gefallen; niemand kann sie auf den anderen weg umkehren.
19 Unter dem namen der freiheit werden sie das recht beanspruchen, gottlosigkeit zu praktizieren.
20 Ihr aber sollt aus ihrer mitte herausgehen und als ein separates volk in der welt sein.
21 So geschah Es; das volk wurde von gott und seinen engeln und von Jehovih, der in den seelen der sterblichen sprach, gemahnt.
22 Und jene, die vom geiste waren, glaubten; jene aber, die vom fleische waren, glaubten nicht.
23 Weiter und weiter auseinander schieden sich diese zwei völker. Und die gläubigen, die vertrauen in Jehovih hatten, praktizierten rechtschaffenheit und stiegen höher und höher in weisheit und reinheit. Aber die ungläubigen gingen in der dunkelheit unter; wurden zerstreut und verloren vom antlitz der erde.
24 Das reich jehovihs verschlang alle dinge im sieg; seine herrschaft war über alle, und alle völker wohnten in frieden und freiheit. Ende des buches vom reiche jehovihs auf erden und ende von Oahspe.