Vương quốc trên Trái Đất · Kapitel zehn
Kapitel zehn
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Kapitel zehn.
1 Nun, während die organisation von shalam im gange war, hatten tae und seine scharen dieselbe durch arbeit unterbrochen; einige bauten häuser, einige gruben und pflanzten, und andere säuberten den boden von steinen und abfall, während die frauen mit den säuglingen beschäftigt waren.
2 Und Es traf sich so, dass Jehovih unter den scharen eine ansehnliche zahl von musikern, spielern und sängern vorgesehen hatte, welche geistige unterhaltung als antwort auf die gebete und predigten jener darboten, die zum allmächtigen flehten.
3 Zusätzlich zu diesen beschäftigungen wurden die gruppen in verantwortungsvolle positionen für die zukunft gebracht; so dass die mitglieder aller gruppen Es für notwendig befanden, selbst eine spezielle bildungsrichtung einzuschlagen und zu verfolgen, um lehrer zu werden.
4 Folglich wurde jede gruppe wie eine schule in ihrem spezialgebiet; denn wer Es auf sich genommen hatte, sein allerhöchstes licht zu leben und zu praktizieren, war auch verpflichtet, eine zunahme an licht zuzulassen.
5 Jehovih hat gesagt: Zwei zustände habe ich vor alle menschen gestellt, aufstieg und abstieg; lass keinen menschen stillstehen, denn so habe ich ihn nicht erschaffen.
6 Jene, die nicht aufsteigen wollen, werden im abstieg begriffen sein; jene, die den abstieg nicht wünschen, lasst sie nicht stillstehen.
7 Und ich habe meinen göttern und herren des himmels und weisen menschen auf erden wissen gegeben, um der menge ständig etwas zu tun zu geben, damit Satan (unfug) nicht unter sie tritt zu ihrem schaden.
8 Tae sprach: Nun ist Kosmon; männer und frauen wissen aus eigenem wissen um einen weg zur selbstentwicklung in weisheit, tugend, wahrheit und verbundenheit.
9 Und so war Es; die scharen von shalam waren von Jehovih als ein beispiel von selbstreinigern und selbstausbildern für die gründung seines reiches auf erden erwählt und bereitgestellt worden.
10 Jehovih hat gesagt: In Kosmon soll reinigung nicht durch taufe mit entweder wasser oder feuer kommen. Sondern ein jeder soll seine gedanken nach innen richten, auf sich selbst, um ein beständiger richter zu werden, der über sich selbst zu gericht sitzt hinsichtlich seiner gedanken, werke und seines verhaltens.
11 Sich selbst in seinem teil, in der familie meines reiches, zu vervollkommnen, ist mein neues gebot an meine erwählten.
12 Denn kein mensch vervollkommnet sich bis zur vollen genugtuung, solange er das ungetan lässt, was er hätte tun können.
13 Nach einer weile teilten tae und seine scharen die stunden des tages ein und wiesen sie zu; so viele zur arbeit, so viele zum ausruhen, so viele zum studium, so für das eine und das andere, damit die gruppen ordentlich seien. Dennoch wurde allen mitgliedern völlige freiheit gegeben zu kommen und zu gehen, zu arbeiten oder zu ruhen, wie sie Es wählen mochten.
14 Nun begab Es sich, dass mehr als die hälfte des volkes ehelos lebte, und sie überlegten und sprachen fragend: Ist Es nicht besser, dass die lehrer und pfleger ehelos lebende personen sind? Und diese frage breitete sich in der ganzen kolonie aus, sodass Es notwendig wurde zu bestimmen, was sein sollte. Und obwohl die frage an sich nicht gewichtig war, so wandten sich doch die oberhäupter der pfleger und die oberhäupter der lehrer an tae, der c'chief war, um ein verständnis für ähnliche fragen zu schaffen.
15 Und das licht jehovihs kam über tae, und er sprach zu ihnen: Würde sich einer von beiden vor dem dienst drücken, so wäre Es klar, was um der gerechtigkeit willen zu entscheiden wäre. Da ihr aber danach strebt, gute arbeit zu leisten, die mühsam ist und viele prüfungen mit sich bringt, verdient ihr alle große ehre.
16 Weil ihr danach strebt, dem vater zu dienen, indem ihr diesen kleinen dient, sind eure bestrebungen edel. Weil ihr bereit seid, einander jeden vorzug zu gewähren, seid ihr ein beispiel an heiligkeit.
17 Die frage, die ihr gestellt habt, welche einfach lautet: Wer kann der höchste beste lehrer eines waisenkindes sein, ein eheloser, der niemals ein kind aufgezogen hat, oder eine verheiratete person, die ein kind aufgezogen hat? – dies ist daher keine frage des eigeninteresses oder der selbstbefriedigung, sondern eine des wissens.
18 Wenn ich diese angelegenheit entscheide, siehe, wäre Es bloß die entscheidung eines mannes. Warum sollte ich mich in einer angelegenheit verantwortlich machen, die von euch selbst bestimmt werden kann?
19 Nehmt euch daher ausreichend zeit, um die fakten zu untersuchen, die dargelegt wurden. Geht hin, findet verheiratete menschen, die ihre eigenen kinder auf die richtige weise aufgezogen haben, und bestimmt deren anteil im verhältnis zu jenen, die ihre kinder auf die falsche weise aufgezogen haben.
20 Die oberhäupter nahmen die angelegenheit in die hand, und sie untersuchten nicht nur jene in shalam, sondern hunderte von familien der uzianer, und sie kamen erneut vor tae, um bericht zu erstatten.
21 Und dies war die summe ihres berichts, nämlich: Jeder beschuldigt alle anderen, dass keine verheirateten leute ihre kinder auf die richtige weise aufgezogen haben, und doch schreibt sich jeder selbst zu, die eigenen fast auf die richtige weise aufgezogen zu haben.
22 Tae fragte: Aber wie fandet ihr die kinder, die sie aufgezogen hatten?
23 Sie antworteten: Sie wurden alle auf die falsche weise aufgezogen. Obwohl sie in den augen ihrer eigenen eltern gut genug waren, blieben sie für andere weit hinter dem ziel von weisheit oder rechtschaffenheit zurück.
24 Tae sprach: Warum dann, da jene, die kinder aufgezogen haben, versager waren, sollt ihr sie gewiss nicht wählen. Die ehelosen haben keine fehlschläge erlitten, denn sie haben Es nicht versucht.
25 Lasst dies also unsere regel und richtschnur sein: Da jedes sterbliche leben in allen dingen mit erfahrung reifen sollte, und da ehelose keine eigenen kinder haben, und da diese kinder waisen und ausgestoßene sind, soll Es ein zeugnis sein, dass Jehovih so die ehelosen als ersatz für leibliche eltern vorgesehen hat.
26 So lasst die pfleger und lehrer für die früheste kindheit ehelos lebende sein.
27 Und dies wurde in der praxis ausgeführt.