Vương quốc trên Trái Đất · Kapitel sieben
Kapitel sieben
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Kapitel sieben.
Die gründung der gruppen.
1 Da das licht jehovihs auf tae ruhte, sprach er: Lasst die beispiele von Út nicht an euch verloren gehen. Sondern was ihr gelernt und was ihr erworben habt, das sollt ihr euch in shalam weise zu eigen machen.
2 Zu diesem zweck ist Es weise, dass wir unsere gruppen so ernennen, wie Es jetzt erforderlich ist, um später ergänzt zu werden, wenn mehr benötigt wird.
3 Was sagt ihr dazu, sollen wir die gruppen am heutigen tage ernennen?
4 Daraufhin sprachen verschiedene personen, und die summe ihrer weisheit war, dass Es geben sollte:
5 Eine gruppe von architekten;
6 Eine gruppe von bekleidungsmachern;
7 Eine gruppe von ernährungsexperten;
8 Eine gruppe von ingenieuren;
9 Eine gruppe von fabrikanten;
10 Eine gruppe von gartenbauern;
11 Eine gruppe von landwirten;
12 Eine gruppe von botanikern;
13 Eine gruppe von krankenpflegern;
14 Eine gruppe von ärzten;
15 Eine gruppe von künstlern (bildhauerei, malerei und gartenkunst);
16 Eine gruppe von musikern.
17 Und dies waren alle gruppen, die zu jener zeit benötigt wurden. Dementsprechend verkündete tae sie und rief freiwillige für jede einzelne gruppe auf.
18 Und diese wurden besetzt, wenngleich, da Es nur zweiundfünfzig mitglieder gab, einige von ihnen die mitgliedschaft in zwei oder drei gruppen übernahmen, sodass alle besetzt waren.
19 Da das licht noch immer auf tae ruhte, sprach er: Da ihr die gruppen gebildet habt, lasst nun jede gruppe einen chief wählen.
20 Nun meldeten sich viele von ihnen zu wort und sagten: Ich wünsche weder ruhm dafür, chief zu sein, noch wünsche ich die verantwortung der position.
21 Tae sprach: Erlaubt mir dann, das licht zu verkünden, das auf mir ruht; welches ist, dass ihr hier seid, um alles zu erfüllen, was Jehovih euch auferlegen mag, mit all eurer weisheit und kraft.
22 Ob ihr nun zu chiefs gemacht werdet oder nicht zu chiefs gemacht werdet, Es ist jehovihs werk, das ihr hier zu erfüllen habt, ohne jede rücksicht auf euer persönliches selbst.
23 Nach der führung zu begehren, wäre selbstsüchtig; die führung abzulehnen, wäre selbstsüchtig.
24 Wir können das reich des vaters mit keinen anderen mitgliedern gründen als solchen, die mit ihrem ganzen herzen, ihrem gemüt und ihrer seele sagen: Was immer du mir auferlegst, o Jehovih, das werde ich tun mit all meiner weisheit und kraft.
25 Auf diese weise glauben zu haben, bedeutet, glauben mit der praxis zu haben; ein solcher ist in der tat ein Faithist.
26 Nun lenkten jene ein, die zuvor gesprochen hatten, und sagten: O Jehovih, was habe ich getan? Siehe, ich bin schon zu beginn gestrauchelt. Mache dies mir zum vorwurf, o vater, und häufe auf mich, was immer du willst.
27 Tae sprach: Was irgendjemand tun kann, das ist gut getan; worin er fehlt, wegen unfähigkeit, siehe, so ist Es nicht seine schuld, sondern sein unglück.
28 So geschah Es, dass für jede gruppe chiefs ausgewählt wurden, männer und frauen.
29 Und tae wurde zum c'chief gemacht. Und so überreichte tae jedem der chiefs eine zusammenfassung seiner pflichten.